2
Jan

KREBS mag Weizen, liebt Zucker und knutscht Milch: Wie Ernährung Krebs auslöst

categories Allgemein, Bücher, Ernährung, Ernährung/Nahrungsergänzung, Forschung, Krebs, Prävention, Tumore    

Wie Krebszellen ernährt werden Krebs kann bis zu gewissen Grade verhütbar sein. Richtige Ernährung und ein gesunder Lebensstil können zahlreiche Krebserkrankungen verhüten, schlechte Ernährung und ein ungesunder Lebensstil können sie verbreiten.

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27
Dez

Mutationen beeinflussen das Therapieansprechen bei

categories Blut, Forschung, Frauen, Krebs, Männer, Tumore    

BU: Zellen der Chronisch lymphatischen Leukämie (CLL) Quelle: Wikimedia Commons, Erhabor Osaro

Nicht alle Patienten sprechen auf medikamentöse Krebstherapien gleichermaßen gut an. Wissenschaftler vom European Molecular Biology Laboratory (EMBL), Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), Universitätsklinikum Heidelberg und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) haben nun zusammen mit internationalen Kollegen in einer großen Studie untersucht, welche Mechanismen dem Therapieansprechen zu Grunde liegen. Dabei fanden sie heraus, dass Mutationen viel häufiger Einfluss auf die Medikamentenwirkung haben als bisher angenommen.

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10
Nov

Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs für den (w)armen Teil der Welt

categories Blut, Darm, Forschung, Frauen, Krebs, Rund ums Kind, Tumore    

BU: Modell eines humanen Papillomvirus
Bildnachweis „Quelle: DKFZ“


Ein neuer Impfstoff gegen krebserregende humane Papillomviren (HPV) soll vor allem in Ländern der Dritten Welt dazu beitragen, die Rate an HPV-Impfungen zu steigern. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum entwickeln dazu ein völlig neues Impfkonzept. Die Vakzine ist kostengünstig und schützt vor fast allen krebserregenden HPV-Typen. Das Projekt wurde nun zur Finanzierung aus dem Helmholtz-Validierungsfonds ausgewählt. Mit diesen Mitteln fördert die Helmholtz-Gemeinschaft vielversprechende Forschungsvorhaben auf dem Weg zu marktfähigen Anwendungen.

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23
Okt

65 neue genetische Risikomarker für Brustkrebs entdeckt

categories Forschung, Frauen, Gefäße, Krebs, Tumore    

Brustkrebszellen

Manche Familien sind häufiger von Brustkrebs betroffen als andere. Dies kann bislang nur teilweise durch genetische Risikomarker erklärt werden. In einem weltweiten Verbund haben Forscher nun 65 weitere Erbgutvarianten identifiziert, die zum Brustkrebsrisiko beitragen.
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2
Okt

Neue Sequenztherapie bringt Fortschritte in der systemischen Therapie beim Leberzellkarzinom

categories Forschung, Krebs, Leber, Tumore    

Multi-Kinase-Inhibitor Sorafenib (Nexavar®) ist einziges zugelassenes Medikament in der Erstlinientherapie des Leberzellkarzinoms (HCC) und Standard im fortgeschrittenen Stadium / Multi-Kinase-Inhibitor Regorafenib (Stivarga®) ermöglicht erstmals HCC-Zweitlinientherapie für Patienten, die mit Sorafenib vorbehandelt wurden, und schließt eine Tgeschrittenen Stadium / Aktuelle Analysen zeigen Korrelation zwischen typischen Nebenwirkungen und einem besseren Gesamtüberleben (OS) unter Sorafenib und Regorafenib

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31
Jul

Tumortherapie mit Methadon Gemeinsame Stellungnahme von Medizinischer Fakultät der Universität Ulm, Universitätsklinikum Ulm und Comprehensive Cancer Center Ulm

categories Forschung, Frauen, Krebs, Leber, Leukämie, Lunge, Männer, Schmerzen, Tumore    

Durch aktuelle Beiträge in Print- und Online-Medien, Rundfunk und Fernsehen entstand bei Patienten und manchen Ärzten der Eindruck, dass es gute klinische Evidenz dafür gäbe, dass eine Behandlung mit Methadon bei Patienten mit verschiedenen Tumorerkrankungen (insbesondere Glioblastomen und Leukämien) die Wirkung von Chemotherapien verstärkt. Es wurde dargestellt, dass dieses Therapiekonzept sich insbesondere bei Patienten mit weit fortgeschrittener Erkrankung bewährt habe, insgesamt seien über 80 Patienten erfolgreich behandelt worden. Diese Patienten wurden nicht am Universitätsklinikum Ulm und nicht im Rahmen einer klinischen Studie behandelt, sondern erhielten Methadon entweder als Schmerztherapeutikum bei Tumorschmerzen oder im Rahmen eines  „Off Label“-Einsatzes des Medikaments.

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1
Jun

Krebs: Schmerzen nicht einfach hinnehmen

categories Darm, Frauen, Gefäße, Haut, Krebs, Leber, Leukämie, Lunge, Magen-Darm, Männer, Mund-Kiefer-Gesicht, Nieren, Prostata, Schmerzen, Tumore, Urologie    

Der bundesweite „Aktionstag gegen den Schmerz“ thematisiert am 06. Juni 2017 die Versorgungssituation von Menschen mit Schmerzen. Auch viele Krebspatienten sind betroffen. Ursache ihrer Beschwerden sind nicht nur die eigentlichen Tumorschmerzen. Auch die Behandlung trägt ihren Teil bei. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums gibt Tipps für den Umgang mit Schmerzen aller Art.
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1
Jun

Hodenkrebs – frühes Erkrankungsalter, gute Heilungschancen

categories Krebs, Männer, Prostata, Rauchen, Sexualität, Tumore, Urologie    

Hodenkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankung bei jungen Männern. Doch auch hier gilt: Früh erkannt sind die Heilungschancen gut. Worauf Männer selbst achten sollten, wie Hodenkrebs festgestellt und behandelt wird und welche Besonderheiten es gibt, erläutert das ONKO-Internetportal im Monatsthema Juni.

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8
Mai

Vitamin A-Mangel beeinträchtigt Blutstammzellen

categories Blut, Ernährung, Forschung, Frauen, Gefäße, Krebs, Leukämie, Tumore, Zellen    

BU: Vitamin A, das in Lebensmitteln wie Karotten, Brokkoli oder Fisch enthalten ist, reguliert die Blutstammzellen.
Bild:DKFZ Cabezas-Wallscheid

Fehlt es dem Körper an Vitamin A, so wird das blutbildende System im Knochenmark in Mitleidenschaft gezogen. Denn durch den Mangel gehen wichtige Blutstammzellen verloren, wie Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Heidelberger Stammzellinstitut HI-STEM in der neusten Ausgabe der Zeitschrift CELL veröffentlichen. Dabei handelt es sich um schlafende Stammzellen, die nur im Notfall – etwa bei massivem Blutverlust oder Infektionen – aktiv werden. Die Erkenntnisse dienen nicht nur dem besseren Verständnis des Reifungsprozesses von Blutzellen. Sie eröffnen auch neue Perspektiven für die Krebstherapie.
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21
Feb

Epstein-Barr Viren: krebserregend auf neue Art

categories Forschung, Frauen, Krebs, Männer, Tumore    

Fast jeder trägt es in sich: Wissenschaftler schätzen, dass weltweit etwa 98 Prozent der Erwachsenen mit dem Epstein-Barr Virus infiziert sind. In seltenen Fällen führt die Infektion mit den Erregern zu Krebs. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum und im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) entdeckten nun, dass ein Proteinbaustein der Viren die Krebsentstehung fördert: Das Virusprotein stört die Zellteilung, was dazu führen kann, dass sich das Erbgut fehlerhaft auf beide Tochterzellen verteilt. Dadurch steigt das Risiko, dass die infizierten Zellen später zu Krebs entarten.

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