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Actinica® Prävention von Hellem Hautkrebs im Sommer

categories Allergie, Allgemein, Dermatologie, Frauen, Haut, Krebs, Männer, Prävention, Rund ums Kind   4. Juni 2015    

Dachdecker bei der Arbeit@contrastwerkstatt-fotolia

Vom Dachdecker über den Landschaftsgärtner bis hin zum Surflehrer – in Deutschland arbeiten schätzungsweise zwischen 2,5 und drei Millionen Berufstätige im Freien. Europaweit sind es knapp 15 Millionen Menschen.[1] Doch was dabei nicht bedacht wird, ist das hohe Gesundheitsrisiko, das die rund drei Millionen Beschäftigten, die sich berufsbedingt im Freien aufhalten, täglich eingehen. Da “Outdoorworker” nicht nur in der Freizeit, sondern auch im Beruf der Sonnenstrahlung ausgesetzt sind, werden sie zwei bis drei Mal mehr mit UV-Strahlen belastet, als beispielsweise Büroangestellte.[2]

Bergführer: Mit der Höhe steigt die UV-Strahlung
Unter den Gefahren der erhöhten UV-Belastung leiden auch Bergführer, denn mit zunehmender Höhe nimmt die UV-Intensität zu.[3] Ein Höhenanstieg von 1.000 m bedeutet eine Zunahme von 15 – 20% UV-B-Strahlung.[4] Kommt dann noch der Rest-Schnee auf den Gipfeln hinzu, wird die Belastung durch UV-Strahlen immens, denn Schnee reflektiert bis zu 95% der Sonnenstrahlen. Bergführer erleiden daher deutlich öfter als andere Personen schwere Sonnenbrände. Diese können zu nachhaltigen Schädigungen der Haut führen.

Ein Platz an der Sonne – Traumberuf Bademeister?
Als Bademeister den ganzen Tag im Freibad oder Badesee an der frischen Luft sein, statt im dunklen Büro – und ganz nebenbei einen „gesunden“ Teint bekommen: Für viele klingt das nach traumhaften Arbeitsbedingungen. Selten denkt man dabei jedoch an das hohe Risiko, das Bademeister im Hinblick auf die Gefahren einer Hautkrebserkrankung eingehen. Denn während ihrer Aufsichtstätigkeit sind sie aufgrund fehlender Unterstände meist schutzlos der prallen Sonne ausgesetzt. Hinzu kommt, dass Wasser oder auch Badestrände die Sonne reflektieren und damit eine zusätzliche Belastung durch UV-Strahlen erzeugen.

Produktfoto@Actinica

Permanente UV-Belastung erhöht Hautkrebs-Risiko
Auch wenn die Rötungen wieder verschwinden, die Haut vergisst keinen Sonnenbrand. Je öfter ein Sonnenbrand auftritt, desto mehr steigt das Risiko, einen Hautkrebs zu entwickeln. Da Hautschäden oft erst nach jahrelanger Sonnenbestrahlung auftreten, können auch diejenigen betroffen sein, die bereits aus dem Berufsleben ausgeschieden sind. Gerade die permanente Belastung durch UV-Strahlen, die Berufe wie Bergführer und Bademeister mit sich bringen, erhöht das Risiko an Hellem Hautkrebs zu erkranken deutlich. Diese Form des Hautkrebses ist unbekannter als der Schwarze Hautkrebs – mit mehr als 200.000 Neuerkrankungen jährlich aber weitaus verbreiteter. Heller Hautkrebs tritt vorwiegend an Hautstellen auf, die den Sonnenstrahlen (UV-Strahlen) direkt ausgesetzt sind, z. B. Gesicht, Nacken, Unterarme und Handrücken. Wird der Helle Hautkrebs frühzeitig erkannt, besteht eine gute Chance auf Heilung.

Prävention leichtgemacht: So kann man sich schützen

Umfassenden Schutz vor Hautschäden bietet das tägliche Eincremen mit einem UV-Schutz, der einen besonders hohen Lichtschutzfaktor (50+) enthält, wie z.B. Actinica® Lotion. Für Personen, die einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, z.B. „Outdoorworker“, sollte die tägliche Anwendung zur Körperpflege gehören. Actinica® Lotion ist eine medizinische Sonnenschutzlotion, die nachweislich in der Prävention von Hellem Hautkrebs wirksam ist.[5] Denn sie enthält eine Kombination aus photostabilen UV-Filtern und schützt hochwirksam sowohl vor UV-A- als auch vor UV-B-Strahlen. Sie ist frei von Duftstoffen und PEG-Emulgatoren und deshalb für alle Hauttypen geeignet, auch für besonders sensible Haut. Der praktische Dosierspender hilft, die korrekte Menge  aufzutragen und so die bestmögliche Schutzwirkung zu erreichen. So kann ein optimaler Schutz gewährleistet werden.

UV-Schutz im Arbeitsalltag

Arbeitszeiten einteilen
  • Je höher die Sonne am Himmel steht, desto höher ist der UV-Strahlungsanteil.
  • In Europa ist die Belastung durch UV-Strahlen zwischen 11.00 bis 15.00 Uhr und generell, wenn die Sonne im Zenit steht, am höchsten.
  • Nach Möglichkeit sollten Pausen oder Arbeiten, die unter einer Überdachung ausgeführt werden können, in diese Zeit verlegt werden.
  • Achtung: Auch im Schatten auf Sonnenschutz achten, denn 30 bis 50 Prozent der UV-Strahlung sind auch hier noch vorhanden.

Richtige Berufskleidung

  • Richtige Berufskleidung ist besonders dicht gewebt und dennoch atmungsaktiv.
  • Spezielle chemische Behandlungen bieten einen wirksamen UV-Schutz.
  • Die Höhe des UV-Schutzes ist mit dem Kürzel UPF (Ultraviolet Protection Factor) angegeben.
  • Ebenfalls wichtig: Kopfbedeckung mit breitem Schirm und Nackenschutz sowie UV-geprüfte Sonnenbrille.
  • Wichtig zu wissen: Je heller und lockerer die Kleidung ist, umso geringer ist der UV-Schutz. Ein weißes T-Shirt hat z.B. nur einen Lichtschutzfaktor von lediglich 3 bis 4.
  • Generell gilt: Je dunkler die Kleidung, desto stärker der Schutz vor UV-Strahlen.
Medizinischer UV-Schutz
  • Tägliches Eincremen des ganzen Körpers mit medizinischem Sonnenschutz 50+, wie z.B. mit Actinica® Lotion.
  • Die Sonnschutzlotion sollte eine Kombination aus photostabilen UV-Filtern enthalten, denn diese schützt hochwirksam sowohl vor UVA- als auch vor UVB-Strahlen. Besonders Hände, Nacken und Gesicht beachten.

Weiterführende Informationen und einen Risikotest finden Interessierte auf der Website der Präventionskampagne „Action! 1 Minute für Hautgesundheit: Gemeinsam gegen Hellen Hautkrebs“ unter http://www.action-gegen-hellen-hautkrebs.de/.

Actinica-Lotion 100 g / PZN 01617665 / UVP 22,90 €*
Actinica Lipbalm SPF 50+ 8 ml / PZN 01618305 / UVP 6,45 €*
Actinica Lotion Dispenser 80 g / PZN 01617777 / UVP 21,90 €*

[1] Manigé et al. Heller Hautkrebs und arbeitsbedingte solare ultraviolette Strahlung. IPA-Journal. 2014;1:7.
[2] Knuschke P, Unverricht I, Ott G, Janssen M: Personenbezogene Messung der UV-Exposition von Arbeitnehmern im Freien. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2007.
[3] Lim, H.W., Cooper, K. (1999): The health impact of solar radiation and prevention strategies: Report of the Environment Council, American Academy of Dermatology J.Am.Acad.Dermatol. 41, 81-99.
[4] Diffey, B.L. (1990): Human exposure to ultraviolet radiation Semin.Dermatol. 9, 2-10 und, Blumthaler, M., Webb, A.R., Seckmeyer, G., Bais, A.F., Huber, M., Mayer, B. (1994)
Simultaneous spectroradiometry: a study of solar UV irradiance at two altitudes Geophys.Res.Lett. 21, 2805-2808
[5] Ulrich C et al. Prevention of non-melanoma skin cancer in organ transplant patients by regular use of a sunscreen: a 24 months, prospective, case-control study. Br J Dermatol. 2009;161:78-84.

*unverbindliche Preisempfehlung

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