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tetesept: So vertragen sich Milch und Magen – bei Laktose-Intoleranz

categories Allergie, Allgemein, Darm, Ernährung, Frauen, Magen-Darm, Männer, Rund ums Kind   26. Oktober 2013    

Im Sommer ein cremig-kühles Milcheis schlecken, nachmittags einen Latte Macchiato trinken oder beim Geburtstagsfest eine leckere Sahnetorte genießen – für Menschen mit Laktoseintoleranz sind das meist Genüsse mit unangenehmen Folgen: Bauchweh, Völlegefühl, Blähungen und Durchfall sind die typischen Beschwerden. Und sie sind keine Seltenheit: Die so genannte Milchzuckerunverträglichkeit entwickelt sich immerhin bei jedem siebten Deutschen im Laufe seines Lebens.

Laktose – also Milchzucker – ist ein natürlicher Bestandteil der Milch. Um ihn zu verdauen, setzt der Körper im Darm das Enzym Laktase frei, das den Milchzucker aufspaltet. Bei Menschen mit einer Laktose-Intoleranz fehlt dieses Enzym oder ist zumindest nicht in einer ausreichenden Menge vorhanden. Der Milchzucker kann nicht gespalten werden und gelangt somit unverarbeitet in den Dickdarm. Dort sorgen Bakterien dafür, dass der Milchzucker vergärt, Gase bildet und die Darmwand reizt. Die Folge: Es kann zu Blähungen, Völlegefühl und Durchfall kommen.

Verzicht auf Milch ist nicht empfehlenswert

In der Regel ist die Milchzuckerunverträglichkeit genetisch veranlagt. Mit zunehmendem Alter wird die Laktose dann immer schlechter vertragen, da die natürliche Enzymaktivität abnimmt – und plötzlich verursacht der geliebte Latte Macchiato Aufruhr im Bauch. Also einfach auf die Milch verzichten? Das wäre schade, denn milchhaltige Lebensmittel sind gut für eine ausgewogene Ernährung: Sie liefern wichtige Mineralstoffe und Vitamine und enthalten besonders viel Kalzium sowie Vitamin D, das wiederum für stabile Knochen sorgt. Zudem ist es gar nicht so einfach auf den Milchzucker zu verzichten, da er in vielen Lebensmitteln enthalten ist, in denen man ihn nicht vermuten würde, z.B. in Leberwurst, Würstchen, in vielen Fertiggerichten oder auch in Medikamenten. Ein Verzicht ist auch gar nicht notwendig, denn es gibt spezielle Laktase-Produkte wie etwa die neuen Laktase-Kapseln von tetesept, die das fehlende Enzym ersetzen.

Laktase-Kapseln wirken schnell

Am besten nimmt man die Kapseln unmittelbar vor dem Essen von Milchspeisen ein oder auch währenddessen. Die Wirkung setzt meist innerhalb weniger Minuten ein. Dabei wird die Laktose im Magen in die Einfachzucker Glucose und Galactose aufgespalten, die dann problemlos weiter verdaut werden können. Je nach Art und Menge der laktosehaltigen Mahlzeit sowie der körpereigenen Laktaseproduktion dürfen am Tag und pro Mahlzeit durchaus auch mehrere Kapseln eingenommen werden. Unerwünschte Wirkungen bei einer höheren Verzehrsmenge sind nach derzeitigem wissenschaftlichem Erkenntnisstand nicht bekannt. Überschüssige Laktase wird nach der Verdauung von Laktase einfach wieder aus dem Körper ausgeschieden.

Laktoserechner im Internet

Wissen Sie wie viel Laktose 100 ml Milch, ein Stück Emmentaler oder ein Croissant enthalten? Mit dem neuen tetesept Laktose-Rechner lässt sich all dies schnell und einfach errechnen. Gleichzeitig wird angezeigt, wie viele Laktase Kapseln benötigt werden: www.tetesept.de/Laktase

tetesept Laktase 1.500 FCC

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tetesept Laktase 1.500 FCC sind in Drogerie- und Supermärkten sowie Apotheken erhältlich.

*unverbindlich Preisempfehlung

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