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Und… Gute Vorsätze für das neue Jahr schon umgesetzt?! Das Laster Rauchen erledigt? ….Schneller Rauchfrei!

categories Allgemein, Blut, COPD, Ernährung, Frauen, Gefäße, Gesundheit und Reisen, Koronarsystem, Krebs, Lunge, Männer, Pflaster, Rauchen, Schlaganfall, Suchterkrankungen, Tabakmissbrauch, Tumore, Venen   10. Februar 2022    

Mit dem rauchen aufzuhören ist leichter gesagt als getan, Die guten Vorsätze die man sich zum Anfang eines neuen Jahres vornimmt sind nicht immer schnell umzusetzen.

Mehr als ein Viertel der Menschen in Deutschland sind Raucher/innen und Nikotin abhängig. Beim Rauchen einer Zigarette nimmt die Lunge das Nikotin aus dem Zigarettenrauch auf. Anschließend gelangt es ins Blut und über die Blutbahn ins Gehirn, wobei es verschiedene Reaktionen im Körper auslöst. Es kann allerdings auch über die Haut oder Schleimhäute aufgenommen werden (mit Hilfe von Kautabak, Nikotinpflastern oder Nikotinsprays). Durch diesen regelmäßigen Konsum signalisiert man dem Gehirn etwas zu „brauchen, zu vermissen etc.“

Wie kann ich eine Abhängigkeit feststellen?
Ein Zeichen für eine Nikotinabhängigkeit sind Entzugserscheinungen. Betroffene können also darauf achten, wie der eigene Körper reagiert, wenn sie weniger oder gar nicht mehr rauchen. Mögliche Entzugssymptome sind zum Beispiel Frustration, Ärger, Angst, Konzentrationsschwierigkeiten, gesteigerter Appetit, Ruhelosigkeit, depressive Stimmung, Schlaflosigkeit oder ein scheinbar unstillbares Verlangen nach einer Zigarette.

Durch jahrelangen Konsum von Nikotin ist der menschliche Körper daran gewöhnt. Es ist mit der Zeit wie eine Sucht, sind doch im Tabak Stoffe enthalten die diese Sucht nach der Zigarette verstärken. Um herauszufinden ob man nikotinabhängig ist kann man den sogenannten Fagerström-Test machen.

Sollten bei dem Test mehrere Punkte zusammen kommen die das bestätigen kann es sich um eine Erkrankung handeln. Unter www.schneller-rauchfrei.de sind mehr Informationen dazu abrufbar.

Wie kann ich mich aus der Nikotinsucht befreien?
Mit dem Konsum von Nikotin können positive sowie auch negative Erlebnisse „hinterlegt“ werden. Dieser Prozess führt dazu sich gut oder schlecht dabei zu fühlen. Um aus dieser Abhängigkeit auszubrechen bedarf es eines starken Willens und Glaubens das man davon los kommt. Nicht alle Menschen die rauchen besitzen diese mentale Stärke um es alleine zu schaffen sich von der Nikotinabhängigkeit zu befreien.

Doch auch für die Anderen die nicht diese Stärke haben gibt es Hilfe. Ein Arzt kann ein kompetenter Ansprechpartner sein und mit einem verschreibungspflichtigen Medikament eine gute Lösung gefunden werden. Ein in Deutschland neues verschreibungspflichtiges pflanzliches Medikament kann unterstützend dabei mitwirken.

Weitere hilfreiche Infos findest du unter:  www.schneller-rauchfrei.de

Noch mal der Appell: Geh zum Arzt und lass Dir ein Medikament zur Unterstützung verschreiben.

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Fotos: pixabay

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