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Erschöpfung und Müdigkeit – Ihr ständiger Begleiter? Roter Ginseng stärkt Körper und Geist

categories Allgemein, Apotheke, Burnout, Depression, Erkältung, Ernährung, Ernährung/Nahrungsergänzung, Naturmedizin, Prävention   27. März 2020    

Ginseng ist eine als Heilkraut bekannte Pflanze. Viele Anwendungsmöglichkeiten sind dafür bekannt. Unter anderem bei Stress und Abgespanntheit. Hauptsächlich wird von der Pflanze die Wurzel für die Herstellung von Arzneimitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und Tee genommen, da diese eine stärkere Wirkung aufweist. Seit Jahrtausenden wird sie im asiatischen Raum dafür verwendet und angebaut, in der Zwischenzeit auch in Europa.

Akku leer? Beruf und Alltag zehren am Nervenkostüm (gerade jetzt in Corona-Zeiten). Viel wird von einzelnen abverlangt. Homeoffice, Kinderbetreuung und nicht so nach draußen gehen können-dürfen, können Startsituationen sein. Der Weg in eine chronische Erschöpfung vorgezeichnet. Schon morgens, wenn der Wecker klingelt, erwacht auch die Sehnsucht, nicht aufstehen zu müssen und sich einfach nur fallen zu lassen. Wer mit Stress und Erschöpfung richtig umgehen kann, schützt sich vor Erkrankungen wie Burn-out oder Depressionen.

Roter Ginseng kann ein natürlicher Helfer sein, stressigen Lebensphasen zu begegnen: Die Wurzeln der asiatischen Heilpflanze wirken unterstützend bei der Stärkung und Kräftigung von Müdigkeits- und Schwächegefühlen, bei nachlassender Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit sowie in der Genesungsphase nach einer Krankheit, der Rekonvaleszenz.

Die Hauptwirkstoffe der Ginsengwurzel sind die sogenannten Ginsenoside. Dazu kommen B-Vitamine, Vitamin C, Folsäure, Mineralien und Spurenelemente. Die wertvollen Inhaltsstoffe der Heilpflanze helfen bei vorübergehenden Erschöpfungszuständen und verschaffen auch Linderung bei dem Erkrankungsbild, das heute Fatigue-Syndrom genannt wird. Gemeint ist ein Gefühl von anhaltender Müdigkeit, Erschöpfung und Antriebslosigkeit, das häufig als Begleiterscheinung von chronischen Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Krebs auftritt.

Ginseng (lateinischer Name: Panax ginseng) ist seit über 2000 Jahren in der traditionellen chinesischen Medizin als Heilmittel bekannt. Je nach Verarbeitung der Wurzel unterscheidet man weißen und roten Ginseng. Beim roten Ginseng werden die Wurzeln nach der Ernte zur Konservierung mit Wasserdampf behandelt, wodurch sie beim Trocknen eine rötliche Farbe annehmen.

Roten Ginseng gibt es in Pulverkapseln und Tablettenform sowie als Tee oder getrocknete Wurzelscheiben. Die Einnahme sollte sich als Kur über mindestens drei Wochen und bis zu drei Monate erstrecken.

Foto: pixabay

Mehr Infos unter www.heilpflanzen-welt.de

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