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Neurodermitis: Bepanthen® Sensiderm hilft der Haut beim heilen

categories Allergie, Allgemein, Altenpflege/Pflegeeinrichtungen, Apotheke, Dermatologie, Forschung, Frauen, Gesundheit und Reisen, Haut, Männer, Neurodermitis   9. Mai 2019    

Fotorechte: Pixabay_PublicDomainPictures

Die Haut ist unser größtes Organ und dient zum Schutz vor Umwelteinflüssen. Doch bei manchen Menschen ist diese natürliche Schutzbarriere defekt wie zum Beispiel bei Neurodermitikern (atopische Dermatitis). Hier kommt es durch genetische Faktoren in Kombination mit Umwelteinflüssen zu einer veränderten Hautstruktur und einer reduzierten Funktion der Hautbarriere. Die Haut ist trocken und rau. Durch diese Defekte können Allergene leichter eindringen und Entzündungsprozesse aktivieren, die mit Juckreiz verbunden sind. Kratzen schädigt die Haut jedoch weiter und befeuert so noch den Teufelskreis.

Hier helfen moderne Cremes mit Dexpanthenol und Ceramiden, wenn herkömmliche Pflegepräparate nicht ausreichen

Dexpanthenol ist ein Provitamin und dient als Wirkstoff zur Behandlung erkrankter Haut. Es erhöht das Feuchthaltevermögen, hat pflegende Eigenschaften und verbessert die Elastizität der Haut. Dexpanthenol ist entzündungshemmend, wundheilungsfördernd und juckreizlindernd. Der weitere Bestandteil der modernen Cremes sind Ceramide. Diese kommen auch in der Haut des Menschen vor und dienen als natürliche Barriere.
Reichen herkömmliche Pflegepräparate nicht mehr aus, empfehlen sich moderne Cremes mit den genannten Inhaltsstoffen, denn diese sind einer hautähnlichen Struktur sehr ähnlich. Das Ziel der Anwendung einer solchen Creme ist eine schnelle und effektive Widerherstellung der Hautschutzbarriere. Bepanthen® Sensiderm erfüllt genau diese Vorgaben.
Als Therapie für Neurodermitis-Patienten sollte die Pflege dem Hautzustand angepasst werden, riet Dr. Sebastian Huth, Aachen, im Rahmen der 23. Jahrestagung der Gesellschaft für Dermopharmazie in Düsseldorf. „Die Cremes sollten außerdem regelmäßig und langfristig – auch in schubfreien Zeiten – angewendet werden,“ so Huth.

Eine Studie am 3D-Hautmodell simuliert Neurodermitis

Um die Wirkweise von Produkten und Wirkstoffen bei Neurodermitis detaillierter zu untersuchen, wurde an der Klinik für Dermatologie und Allergologie am Uniklinikum Aachen ein menschenähnliches (organotypisches) 3D-Hautmodell entwickelt. Bei diesem Modell wurde durch Zugabe eines körpereigenen Botenstoffs (Interleukin 31) eine deutliche Schädigung der Hautbarriere, wie sie bei der Neurodermitis auftritt, simuliert. Im Rahmen der Studie wurde das Hautmodell mit Bepanthen® Sensiderm Creme oder einem Ceramid-freien Vergleichs-Basistpräparat behandelt.

„Untersuchungen zeigten, dass die Behandlung des Modells mit Bepanthen® Sensiderm  mit Ceramiden und Dexpanthenol, über einen Zeitraum von sechs Tagen mit einer deutlich besseren Regeneration der Hautstruktur und -funktion verbunden war als die Vergleichs-Basiscreme,“ berichtete Huth.

Bepanthen® Sensiderm enthält Lipide in hautähnlicher Struktur

Bepanthen® Sensiderm Creme ist ein Medizinprodukt zur Behandlung geröteter, juckender Hautstellen, wie sie bei einer gestörten Hautschutzbarriere auftreten. Mit der hautähnlichen Lipid-Lamellen-Technologie gibt sie der Haut fehlende Lipide zurück und unterstützt so die Wiederherstellung von Barrierestruktur und -funktion. Zusätzlich enthält Bepanthen® Sensiderm Creme Dexpanthenol und andere Feuchthaltefaktoren, die der Hauttrockenheit entgegenwirken. Das Präparat ist frei von Duft- und Farbstoffen, Konservierungsmitteln und Mineralölen.

Quelle:
Mittagsseminar „Ceramid-haltige Creme zur Verbesserung der Hautbarriere – aktuelle Ergebnisse und Bedeutung für die Praxis“, im Rahmen der 23. Jahrestagung der Gesellschaft für Dermopharmazie, Düsseldorf, 26.März 2018, unterstützt durch Bayer Vital GmbH, Leverkusen

Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.gesundheit.bayer.de

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